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Ich gehe zur ASS, weil wir bis zur zehnten Klasse zusammen in einer Klassengemeinschaft bleiben.

Ich gehe zur ASS, weil die ASS hilfsbereite Lehrer hat.

Ich gehe zur ASS, weil es ein gutes AG-Angebot gibt.

Ich gehe zur ASS, weil die Menschen an der ASS sozial sind.

Ich gehe zur ASS, wegen der Ruderriege (RRASS).

Ich gehe zur ASS, weil die Jüngeren von den Älteren getrennt sind und sie trotzdem manches zusammen machen.

Ich gehe zur ASS, weil die ASS Partnerschule von Hannover 96 ist.

Ich gehe zur ASS, weil es Austauschfahrten gibt.

Ich gehe zur ASS, wegen der Partnerschaft mit Indien.

Ich gehe zur ASS, weil nur wenig Unterricht gekürzt wird.

Ich gehe zur ASS, weil man in jedem Profil Abitur machen kann.

.Ich gehe zur ASS, weil die ASS seit 1525 Tradition hat und die erste Albert-Schweitzer-Schule überhaupt ist.

Ich gehe zur ASS, wegen des Tages der offenen Tür.

Ich gehe zur ASS, weil es cool ist, ein ASS zu sein!

Besuch unserer Partnerschule in Indien – Erlebnisse und Eindrücke wirken nach

Unser erster Eindruck von Indien war so, wie man es sich häufig vorstellt: laut, bunt, aufregend, voller Menschen und Kühe.

Doch schnell wurde deutlich, dass Indien so viel mehr ausmacht als diese ersten Eindrücke.

16 ehemalige und aktuelle Lehrerinnen und Lehrer nebst Ehepartnern und Kindern waren Herbstferien bei unserer die Partnerschule, der Dr. Arulappa Higher Secondary School im südindischen Neerpair. Auch unser Schulleiter, Herr Weghöft, ließ es sich nicht nehmen, noch einmal die langjährigen Partner vor Ort, Father John Suresh und Mrs. Nandhini Krishnan zu besuchen.

Der Fokus dieser Reise lag auf den vielfältigen Begegnungen mit den Menschen vor Ort. Unsere Gastgeber hatten ein umfangreiches Programm auf die Beine gestellt, dessen Bausteine sich auf mehrere Tage verteilten.

So waren Gastreferenten eingeladen, die uns die verschiedensten Aspekte der indischen Gesellschaft genauer erklärten, und Freunde engagiert, die uns in Kleingruppen durch ihre Heimat- Dörfer führten. Besuche in verschiedenen Schulen in der Umgebung gewährten uns einen facettenreichen Einblick in das indische Schulsystem. Die Unterschiede zwischen unserer Partnerschule im ländlichen Raum und der International Gateway School im Süden von Chennai waren doch beträchtlich.

Eindeutiger Höhepunkt des Programms war jedoch ein zweitägiges Austauschprogramm mit Lehrerinnen und Lehrern von verschiedenen Schulen. Gerade in diesen persönlichen Kontakten haben wir sehr viel über das alltägliche Leben der Menschen erfahren.

Ein äußerst interessanter Vortrag über die Situation der Frau in Indien, den Nandhini Krishnan selbst hielt, machte deutlich, wie wertvoll das Engagement unserer Partner nicht nur für die Schule, sondern auch für bestimmte Personengruppen war und ist.

Durch die Begegnung mit all diesen Menschen haben wir auch die eher unbekannte Seite Indiens näher kennen gelernt, das Leben der Dalits – die Kastenlosen in Indien. Diese Menschen werden in der indischen Gesellschaft nach wie vor nicht gehört und nicht gesehen. Sie werden in der Gesellschaft auch heute noch diskriminiert. Sie sind Opfer von Verbrechen, die nicht aufgeklärt, geschweige denn bestraft werden. Obwohl die Dalits 20-30% der indischen Bevölkerung ausmachen, werden sie politisch unterdrückt.

So bleiben ihre Probleme auch weltweit unsichtbar. Hierzulande ist Mahatma Gandhi vielen ein Begriff. Jedoch kennt kaum jemand seinen politischen Gegenspieler Dr. B.R. Ambedkar, der die Gleichberechtigung aller Menschen in der indischen Verfassung verankerte, und daher von den Dalits sehr verehrt wird. In Deutschland liest man gelegentlich von Vergewaltigungen in Indien – die Berichte, die groß durch die Medien gehen, betreffen aber ausnahmslos Frauen höherer Kasten. Von den alltäglichen Demütigungen und sexueller Gewalt jeder Art gegenüber Dalit-Frauen hören wir hier so gut wie nichts, weil diese Taten in Indien als unbedeutend gelten.

Natürlich standen auch touristische Ziele auf dem Programm. So erkundeten wir die Felsenreliefs und Tempel des UNESCO-Welterbeortes Mahaballipuram, die ehemalige französische Kolonialstadt Pondicherry und die Millionenstadt Chennai. Dort beeindruckte ein Besuch der St. Thomas-Kathedrale, in deren Katakomben das Grab des Heiligen Thomas liegt.

Mit vielen Erlebnissen und Eindrücken kehrten wir zurück und laden nun alle Interessierten herzlich zum Indienabend am Freitag, den 30.11. in die Pausenhalle am Nordertorstriftweg 22 ein. Ab 17 Uhr warten ein Basar und indische Speisen auf euch alle bevor um 17.30 Uhr der Reisebericht mit Bildern startet.

Wer möchte, kann weitere Tagesberichte unserer Reise unter den folgenden Tagesberichten nachlesen.

Hilde Munk & Andrea Schulte in den Bäumen

ASS und der Verein Arivu feiern 10-jähriges Jubiläum mit Gästen aus Indien

Bildungsprojekt verbindet Nienburg und Neerpair in Indien seit 10 Jahren/Vortrag und Besuch an ASS

 

Father John Suresh und Frau Nandhini Krishnan aus Indien zu Gast an der ASS, in der Bildmitte Schulleiter Dr. Ralf Weghöft. Begrüßt wurden sie vom Schulchor der ASS. Mehrere Klassen der ASS haben Klassenpatenschaften für eine indische Schule und das daran angerenzende Wohnheim übernommen und spendeten für diesen Zweck das gesammelte Geld.Der Nienburger Verein Arivu - Zukunft durch Bildung e.V. besteht in diesem Jahr seit 10 Jahren. Aus diesem Anlass feierten die Vereinsmitglieder das 10-jährige Jubiläum, zu dem auch Father John Suresh und Frau Nandhini Krishnan aus Indien zu Gast waren.

Die Erinnerungen an die Zeit der Vereinsgründungen ließen sich die Vereinsmitglieder mit Gästen in ihrer Jubiläumsfeier anhand von Fotos wieder vor Augen führen. Besonders beeindruckt waren aber alle von der Festrede von Father Suresh aus Indien. „Wir haben Father Suresh von Anfang an als äußerst engagierten und verlässlichen Partner wahrgenommen“, betont Kathrin Haase aus dem Vereinsvorstand. In seiner Festrede betonte Suresh, wie wichtig die verlässliche Unterstützung für dieses Bildungsprojekt für die Menschen in Indien ist. Aufgrund des traditionellen indischen Kastensystems ist es auch heute noch so, dass Menschen, die keiner Kaste angehören, als Kastenlose (Dalits) ausgegrenzt werden und oft sehr schlechte Bildungschancen haben. Die Spendengelder des Vereins kommen insbesondere den Kindern dieser DalitFamilien zugute. Suresh verdeutlichte, dass die Bildung und Ausbildung für diese Menschen der entscheidende Schritt ist, der ihnen ein besseres Leben ermöglicht. Dies veranschaulichte er mit mehreren Erfolgsgeschichten von Schülerinnen und Schüler der Dr. Arulappa Schule, die in ihren Familien jeweils zur ersten Generation gehörten, die überhaupt eine Schulbildung genossen und nach ihrer Ausbildung alle einen guten Job gefunden haben, so dass sie nun auf eigenen Beinen stehen und ihre Familien unterstützen können. In ihrer jetzigen Position können sie insbesondere auch dazu beitragen, dass die Dalits ein Gesicht in der indischen Gesellschaft bekommen und ihre Rechte nach dem indischen Gesetz durchsetzen können. Besonders beeindruckend war für die Zuhörer, die an einer der Indienreisen in den letzten Jahren teilgenommen haben, dass die in den Erfolgsgeschichten genannten Personen den Reisenden persönlich bekannt und in herzlicher Erinnerung geblieben sind.

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Soziales Engagement an ASS sorgt für vorweihnachtliche Bescherung

Schülervertreter der ASS überreichen Spendenschecks für gute Zwecke/   Schüler erarbeiteten gut 10.000 Euro an den Sozialen Tagen der ASS 2015 und 2016

 

Jan Gräfenstein, Nicolas Schindler und Liana Gawlik von der Schülervertretung der ASS sowie SV-Lehrerin Dorothea Lichtenfels (2. v. li.) bei der Scheckübergabe an 'Arivu', vertreten durch Frau Hilde Munk (links im Bild), und an Andrea Walther von der 'Nienburger Tafel'. Frau Nicole Klinke (5. v. l.), Schatzmeisterin des Fördervereins, konnte sich über finanzielle Unterstützung für schulinterne Projekte freuen. Im Hintergrund rechts Schulleiter Dr. Weghöft.Gute Gaben findet man ja gemeinhin unter dem Weihnachtsbaum – aber doch nicht schon Mitte Dezember? Das ist natürlich richtig. Und doch passte das, was sich letzte Woche unter dem großen Weihnachtsbaum in der Eingangshalle der ASS abspielte, sehr wohl zum weihnachtlichen Gedanken. Eine Scheckübergabe fand dort nämlich statt.  Nicht ein Scheck, gleich zwei Schecks wurden an diesem Tag übergeben, und zwar von Vertretern der SV der Albert-Schweitzer-Schule.  Nutznießer der feierlichen Scheckübergabe waren an diesem Tag die >Nienburger Tafel<, für die Frau Andrea Walther einen Scheck über 1740 Euro in Empfang nahm, und der Verein 'Arivu', vertreten durch Frau Hilde Munk, der sich über 1700 Euro freuen konnte.

In einer kleinen Zeremonie würdigte der Schulleiter der Albert-Schweitzer-Schule, Dr. Ralf Weghöft, den vorbildlichen Einsatz der ASS-Schüler für soziale Zwecke. Wie nach Eingang aller Spenden nun endgültig festgestellt werden konnte, hatten die Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums an den ‚Sozialen Tagen‘ der ASS 2015 und 2016 eine fünfstellige Summe – mit kleinen Restmitteln vom Sozialen Tag 2014 genau 10.620,61 Euro - durch Unternehmungsgeist und Tatkraft erarbeitet.

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ASS bekommt Besuch aus Indien

Seit 10 Jahren Partnerschaft von ASS mit St. John's Wohnheim in Indien/Father Suresh und Nandhini Krishnan berichten über Arbeit an sozialem Projekt

 

6fc429c53bff02991b266eab21b3db2a.jpg„Vanakkam – welcome to our school!“ - mit dieser Mischung aus Tamil und Englisch begrüßten Schülerinnen und Schüler der Indien-Ag der Albert-Schweitzer-Schule (ASS) am letzten Freitag ihre Gäste aus Indien.

Die beiden Gäste - Father John Suresh und Ms Nandhini Krishnan -  bedankten sich für die nette Begrüßung und lobten die Schülerinnen und Schüler für ihr Engagement. Bereits seit mehr als 10 Jahren pflegt die ASS die Partnerschaft zum St. John‘s Wohnheim im Süden Indiens. Schülerinnen und Schüler haben immer wieder Aktionen durchgeführt, um mit den Spendengeldernfür den Lebensunterhalt von 30 Kindern im St. John‘s Wohnheim aufzukommen.

„Auch in diesem Jahr wird es im Mai wieder einen Sozialen Tag an der ASS geben, bei dem Schülerinnen und Schüler arbeiten gehen und ihren Lohn für soziale Projekte spenden. Dabei wird ein Drittel des Geldes dem St. John‘s Wohnheim zu Gute kommen“, freut sich auch Hilde Munk, die die Indien-AG leitet.

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„Diese Reise hat uns bereichert!“

ENSA-Projektgruppe berichtet von ihrer Indienreise

 

ebb68fb7bf13a58fecb4c211ac5c440f.jpgIndisches Flair und die Düfte indischer Köstlichkeiten empfingen die Besucher in der Albert-Schweitzer-Schule (ASS) im Nordertorstriftweg: Zwölf Schülerinnen und Schüler und ihre Lehrkräfte Andrea Schulte in den Bäumen und Sebastian Toepfer, die im Oktober 2015 drei Wochen in Neerpair in Südindien verbracht haben, stellten allen Interessierten ihre Reiseerlebnisse vor und boten indische Speisen sowie eigens dafür mitgebrachte Basar-Artikel an.

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer am Entwicklungspolitischen Schulaustauschprogramm (ENSA) haben gemeinsam mit einer indischen Schülergruppe zum Thema „Nahrung(s)hunger – wie werden wir alle satt?“ gearbeitet und dabei viel gelernt. Diese Ergebnisse und Erlebnisse wollten sie der Schulöffentlichkeit natürlich nicht vorenthalten. Nach einer Abfrage von Assoziationen zu Indien gewährte die Gruppe ihren rund 80 Zuschauern anhand von Bildern und kurzen Filmsequenzen Einblicke in Erfahrungen und Themen ihrer Reise. Dabei wurde das gemeinsame Leben im Schülerwohnheim ebenso geschildert wie besondere Projektinhalte, etwa die gemeinsamen Vorbereitungen auf den „Science Day“. Das Publikum erlebte darüber hinaus eine typische „Busfahrt“ in Indien mit, die von ständigem Hupen und lauter Musik begleitet wurde.

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