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### Neuigkeiten aus der ASS ###

Weihnachtsbeilage der „Harke“

Auch zum Ende des vergangenen Jahres haben wieder einige sechste Klassen an der Gestaltung der Weihnachtsbeilage der „Harke“ teilgenommen.

Viele Bilder, Gedichte und Weihnachtsgeschichten haben wir eingereicht. Mit unseren Bildern lagen wir leider nicht vorn, dafür wurde aber von den Harke-Lesern das Gedicht von Larissa Große aus der Klasse 6e als der schönste Weihnachtsbeitrag ausgewählt!

Weitere Geschichten und Gedichte zur Weihnachtszeit wurden von folgenden Schülern in der Harke-Beilage abgedruckt:

  • Sefkan Gürses Kl 6b
  • Paul Schäfer Kl.6b
  • Ann-Cathrin Puls Kl.6b
  • Linda Kowoll Kl.6b
  • Alina Walter Kl.6c
  • Jil Hartmann Kl.6e

Allen Schülern und Schülerinnen herzlichen Glückwunsch!

                                                                                                     Edda Herrmann-Scheefe

Die Weihnachtsbeilage kann als PDF-Datei hier heruntergeladen werden.

Eine Geheimtür führte zum Sieg

Vorlesewettbewerb der Albert-Schweitzer-Schule

Sam sucht seinen Vater und gerät dabei auf geheimnisvolle Weise ins Mittelalter. Auch die drei Detektivinnen Kim, Franzi und Marie sind auf der Suche – nach einer verschwundenen Schülerin. Elfriede hat keine beste Freundin. Und Anna schreibt an Mr. Gott. Diese Geschichten hatten die Vorlesesiegerinnen der 6. Klassen der Albert-Schweitzer-Schule im Gepäck, als sie sich im Schulwettbewerb der Entscheidung stellten, wer von ihnen am besten vorlesen kann. In den vergangenen Wochen liefen dazu die Vorbereitungen im Deutschunterricht. Dabei wurden die Fragen nach dem richtigen Lesetempo und der sinngemäßen Betonung ebenso geklärt wie die Techniken, die nötig sind, um die besondere Atmosphäre eines Textes wirkungsvoll zu vermitteln.

Mit diesen Kenntnissen und Fertigkeiten traten die Vorleseheldinnen – es waren in diesem Jahr ausschließlich Mädchen – nun vor einem größeren Publikum an. Die Klassen 5a und 5d hörten den Sechstklässlerinnen aufmerksam zu. Das tat selbstverständlich auch die Jury: Die Deutschlehrerin Kerstin Bonas sowie die Deutschlehrer Kai Lieders und Sebastian Toepfer hatten die Vorlese­leistung zu bewerten.

Vorlesewettbewerb Schulentscheid

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Vollblut-Schauspieler der Klasse 9d holen Gold bei Deutsch-Olympiade

Giebelsaal der Albert-Schweitzer-Schule wird bei Deutsch-Olympiade zum Hexenkessel

Frenetischer Beifall, haarsträubende Geschichten und Wortakrobatik ohne Netz und doppeltem Boden am Gymnasium Albert-Schweitzer-Schule! Im Giebelsaal, wo sonst Abiturienten feierlichen Ansprachen lauschen, fühlte sich der Zuschauer diesmal eher in die hitzig-tosende Wettkampfatmosphäre eines vollbesetzten Olympiastadions versetzt. Der Grund? Am Donnerstag, dem 22.03., maßen sich dort die besten Schülerinnen und Schüler der 9. Klassen im sprachlichen Fünfkampf der Deutsch-Olympiade.

Die Teilnehmer der Deutsch-Olympiade und ihr Organisator, Deutschfachobmann Sebastian Toepfer (rechts hinten). In der Mitte Jurymitglied Annette Heydorn.

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Ricos Fundnudel und ein Bösewicht namens Capricorn

Schulentscheid im Vorlesewettbewerb der Albert-Schweitzer-SchuleDie Schulsiegerin Katharina Ottens (6e)

Greg, die mutige Kassandra, Meggie, der tiefbegabte Rico und schließlich der Schatten-Clan: Eine Menge skurriler Gestalten versammelten sich beim Schulentscheid des diesjährigen Vorlesewettbewerbs der Albert-Schweitzer-Schule (ASS). In den letzten Wochen hatten die Schülerinnen und Schüler der 6. Klassen im Deutschunterricht einander aus ihren Lieblingsbüchern vorgelesen. Ziel war es, herauszufinden, wer am ansprechendsten vorlesen und spannenden, lustigen oder traurigen Momenten Leben einhauchen kann. Nun trafen die besten Vorleser aus jeder Klasse aufeinander und trugen dem Publikum, der Klasse 5c, aus ihren Büchern vor. Den Deutschlehrkräften Brit Halle, Sylke Linke und Sebastian Toepfer oblag als Jury die Aufgabe, den Schulbesten zu ermitteln.

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auf Goethes Spuren

50 Schülerinnen und Schüler der drei Deutschkurse auf erhöhtem Niveau der ASS von Frau Leiste, Herrn Lieders und Herrn Toepfer machten sich am 04. Juni auf den Weg zu einer zweitägigen Exkursion nach Weimar, um auf den Spuren des Dichterfürsten Johann Wolfgang von Goethe und seinen Zeitgenossen zu wandeln.

Nach fünf Stunden Zugfahrt, unter anderem durch Hannover, Göttingen und Erfurt kamen sie gegen Abend in Weimar an. Die Stadt ist im Moment im Obama-Fieber, denn der US- amerikanische Präsident besuchte zeitgleich mit den ASS- Schülern Thüringen, kam allerdings nicht wie zuerst geplant nach Weimar, sondern besuchte nur die Gedenkstätte Buchenwald bei Weimar.

Aber der eigentliche Grund der Exkursion war nicht Barack Obama, sondern die Vertreter der Weimarer Klassik, insbesondere Goethe. Dieser ist, genau wie sein enger und ebenso berühmter Freund Friedrich Schiller, in Weimar allgegenwärtig, lebte er doch von 1775 bis zu seinem Tode am 22. März 1832 dort.

Deshalb besuchten die Schüler gleich am Abend der Ankunft ein Theaterstück, welches sich mit Goethe befasst, nämlich „Lotte in Weimar“, nach einer Romanvorlage von Thomas Mann. Aber dieser Theaterbesuch war nur eine der zahlreichen Veranstaltungen zum Thema „Goethe in Weimar“, denn am nächsten Tag wurde von einigen Goethes langjähriges Wohnhaus am Frauenplan besichtigt sowie eine Stadtrallye durch Weimar gemacht, bei der es galt, Dinge herauszufinden, wie zum Beispiel Goethes Beziehung zu dem Ginkgoblatt. Nach der Rallye wurden Stadtführungen durch das Weimar Goethes und seiner berühmten Zeitgenossen angeboten sowie eine, die sich mit der Architektur der berühmten Stadt beschäftigte.

Am Freitagabend schließlich kehrten die Exkursionsteilnehmer nach einer strapaziösen und langwierigen Zugfahrt, ausgelöst durch eine Bombendrohung auf der Strecke, mit mehr als zwei Stunden Verspätung nach Nienburg zurück.

Thea Gerdes

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