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### Neuigkeiten aus der ASS ###

Friedrich Schiller und Georg Büchner: Historisches Treffen im Giebelsaal

Zwei der bekanntesten Schriftsteller der deutschen Literaturgeschichte waren im Giebelsaal zu Gast. In ihren Vorträgen legten sie ihre Literaturtheorie dar und begründeten, was für sie gute Literatur ausmacht.

Den Mitgliedern des Deutschkurses von Herrn Toepfer, die als Zuhörerinnen und Zuhörer exklusiv eingeladen waren, wurde schnell klar: Die beiden deutschen Dichter haben sehr unterschiedliche Auffassungen davon, wie Literatur sein und was sie leisten soll.

Den Schülerinnen und Schülern kam zugute, dass sie sich zuvor im Unterricht mit Schillers Idealismus und Büchners Realismus-Konzept auseinander gesetzt hatten. Es fiel ihnen also leicht, die Reden der beiden Autoren nachher aufzuschreiben und für euch und die Nachwelt festzuhalten.

Dass sich die beiden berühmten Persönlichkeiten in Wirklichkeit nie begegnet sind, sich nie begegnen konnten, störte da nicht weiter…

 

Doch lest selbst!

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Mit Hobbit und Hamster Triumph als Leseratte

Vorlesewettbewerb an der ASS - Paul-Jasper Beck (6a) gewinnt den diesjährigen Vorlesewettbewerb der sechsten Klassen an der Albert-Schweitzer-Schule

 

Wussten das Publikum zu unterhalten: Vorlesesieger Paul-Jasper Beck (6a), eingerahmt von den Vorleserinnen Diana Krükov (6b), Karina Domkin (6d) und Fabienne Ströde (6c).Gespannte Stille legte sich über den Film- und Theaterraum der Albert-Schweitzer-Schule, als die Fünftklässler Platz genommen hatten. Sie alle erwarteten die Hauptakteure an diesem Vormittag: Die Klassenbesten des diesjährigen Vorlesewettbewerbs. In den vergangenen Wochen hatten sich zahlreiche Schülerinnen und Schüler aller 6. Klassen der ASS dem klasseninternen Wettbewerb gestellt. Sie wollten herausfinden, wessen Lesekunst das aus der 5b bestehende Publikum und die Jury um die Lehrkräfte Annette Heydorn, Jill Knittel und Linda Wesemann am meisten zu überzeugen vermag. Diese vier Gewinner – Paul-Jasper Beck (6a), Diane Krükov (6b), Fabienne Ströde (6c) und Karina Domkin (6d) - boten nun dem seinerseits aus vielen Leseratten und Bücherwürmern bestehenden Publikum bei ihren Vorträgen einen Lesestoff, wie er unterschiedlicher nicht hätte sein können.

Geradezu waghalsig ging es zu in Jo Pestums Eine böse Weihnachtsüberraschung. Diane Krükov gelang es dabei oft, die geheimnisvolle Stimmung oder auch die turbulenten Wendungen in dem Abenteuer der Detektiv-Clique um Anna, Leonardo und Co., die gemeinsam Trickdiebe jagen, zum Ausdruck zu bringen. 

Für zahlreiche Lacher und überraschte Ausrufe sorgte Fabienne Ströde mit Schmitz´ Häuschen: Wer Handwerker hat, braucht keine Feinde mehr von Ralf Schmitz. Kein Wunder, denn wenn Telefonleitungen im Garten enden, Lichtschalter das Garagentor betätigen oder Maler ohne Pinsel streichen, ist für so manches Schmunzeln gesorgt – wozu Fabiennes heiterer Klang der Stimme seinen Teil beitrug. Mit Hans Peter Richters Damals war es Friedrich hatte Karina Domkin dagegen einen sehr ernsten Lesestoff gewählt.Die Geschichte um die Freundschaft zwischen dem jüdischen Jungen Friedrich und einem nicht-jüdischen Jungen, die in der Zeit des Nationalsozialismus aufwachsen, fiel etwas aus dem Rahmen. Für das sehr junge Publikum aus Fünftklässlern erwies sich die Lektürewahl als zu sperrig, wenngleich Karinas den Sinn betonende Lesetechnik dem schwierigen Inhalt durchaus gerecht wurde.

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Dietlof Reiche las aus der „Hexenakte“

Autorenlesung an der Albert-Schweitzer-Schule

 

Der Autor Dietlof Reiche war zu Gast in der Albert-Schweitzer-Schule, um den Schülerinnen und Schülern der 8. Klassen aus seinen Romanen vorzulesen und über den Beruf des Schriftstellers zu informieren.

Der mehrfach preisgekrönte Jugendbuchautor las im Giebelsaal aus seinem Roman „Die Hexenakte“, dessen historische Fakten auf den Protokollen seiner Heimatstadt Nördlingen zur Hexenverfolgung basierten. Diese Idee bekam er durch eine seiner Vorfahrinnen, die als Hexe beschuldigt und verurteilt wurde. Anschließend erzählte der 74-Jährige, wie er durch die Tochter seiner damaligen Freundin zum Schreiben kam: Durch das Erzählen spannender Geschichten hat er sich anregen lassen, diese auch aufzuschreiben und zu veröffentlichen. Zudem beantwortete er Fragen wie zum Beispiel, welches seiner Bücher er am besten finde, was er verdiene oder wie er seine Bücher schreibe. Er erklärte, dass er seine Ideen mit der Hand aufschreibt, um sie dann einem Computerprogramm zu diktieren.

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Statt Hamburg: Olympiade in Nienburgs Albert-Schweitzer-Schule!

Giebelsaal der Albert-Schweitzer-Schule wird bei Deutsch-Olympiade der 9. Klassen zum würdigen Austragungsort/ Klasse 9a ganz oben auf dem Siegerpodest

Das Team 9a siegt bei der Deutsch-Olympiade 2015 an der ASSNein, Franz Beckenbauer, Katharina Witt und andere deutsche Sportgrößen mussten sich nicht stark machen für diese Austragung. Sogar ohne große Sponsoren und teure Spielstätten kam sie aus. Und dennoch fand sie auch 2015 wieder dort statt, wo es nicht auf den Gigantismus eines Megaspektakels ankam, sondern auf die Größe von Einsatzfreude und Wortakrobatik: 'Sie', das ist die Deutsch-Olympiade der 9. Klassen, 'wo', das ist der Austragungsort, der Giebelsaal der ASS.

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Paula fesselt Publikum an der ASS

Vorlesewettbewerb 2014Es ist wieder soweit: 600.000 Schülerinnen und Schüler der sechsten Klassen bereiten sich bundesweit auf die 56. Runde des Vorlesewettbewerbs des Deutschen Buchhandels vor. Und auch in den Nienburger Schulen herrscht Aufregung. Zunächst ermittelt jede Klasse ihren Sieger, dann geht es darum, den Schulsieger zu küren. An der Albert-Schweitzer-Schule fand am vergangenen Donnerstag der Schulentscheid für den Vorlesewettbewerb statt. Vier Vorleserinnen und Vorleser traten in der Schulbibliothek vor einem kritischen Publikum, bestehend aus 30 Fünftklässlern, gegeneinander an. Präsentiert wurden je ein geübter Text und ein unbekannter Buchauszug. Die Klassensieger machten es der Jury, die aus drei Deutschlehrkräften bestand, nicht leicht, denn alle Beiträge erreichten in diesem Jahr wieder ein sehr hohes Niveau, das auch dank des guten Leseunterrichts an den Grundschulen erreicht werden konnte.

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