Albert-Schweitzer-Schüler entwickeln erste Schul-App

 'Newsfeed' liefert schulische Neuigkeiten/ Stundenplanänderungen auch für Eltern sofort ersichtlich -

App jetzt als Windows-Version, bald auch als Android-App
 

[UPDATE] Die App ist ab sofort auch für alle Android-Systeme im Google Play Store erhältlich. [/UPDATE]

Endlich ist es soweit. Nach langer Planungs- und Erprobungsphase erscheint in diesen Tagen die erste App für Schulangehörige der Albert-Schweitzer-Schule.
Smartphones und Schule haben sich bisher nicht besonders gut vertragen. Zu groß war oft die Versuchung für Schülerinnen und Schüler, den kleinen Alleskönnern mehr Aufmerksamkeit zu widmen als dem Unterricht. Dass die Geräte allerdings zu mehr zu gebrauchen sind als zum Chatten, Spielen oder Musik hören, beweisen Denis Busse und Marcel Hasse. Den beiden Elftklässlern ist es unter der Leitung von Studienrat Peter Niehold gelungen, ein Programm zu schreiben, das die Möglichkeiten der neuen Kommunikationsmedien sinnvoll nutzt. Die App ermöglicht es den Schülern, jederzeit ihren individuellen Stunden- und Vertretungsplan abzurufen und sich somit unmittelbar über Plan- und Raumänderungen zu informieren. Gleichzeitig bietet das Programm einen „Newsfeed“, durch den die Benutzer über schulische Neuigkeiten informiert werden. Interessant ist dieses Angebot nicht nur für Schülerinnen und Schüler, sondern auch für Eltern, die sich nun unmittelbar und ohne großen Aufwand über Stundenplanänderungen, Heimkehrzeiten oder witterungsbedingte Schulausfälle ihrer Sprösslinge informieren können.

Jetzt in Google Play herunterladen!

 

 

 

 

Die beiden Programmierer tüftelten bis zuletzt an einem individuellen Benachrichtigungssystem, das dem Benutzer optisch und akustisch anzeigt, dass sich sein Stundenplan geändert hat. Marcel und Denis haben noch viel Zeit, ihr Programm zu erweitern, denn erst im nächsten Jahr treten die beiden Oberstufenschüler zum Abitur an. Aber auch danach kann sich die Albert-Schweitzer-Schule der Unterstützung durch die Nachwuchsprogrammierer sicher sein: „Wir bieten der Schule auch nach unserem Weggang für mindestens zwei Jahre den Support des Programms an“, verspricht Marcel Hasse. Doch auch gegenwärtig ist einiges zu tun: Die kostenlose App ist auf das Betriebssystem Windows8 zugeschnitten und kann bereits jetzt bei Microsofts Apps for Windows heruntergeladen werden. Pünktlich zum kommenden Schuljahr soll dann die lang ersehnte Version für Android-Geräte veröffentlicht werden. Eine Version für I-Phones ist aus finanziellen Gründen nicht vorgesehen, denn die Gebühren für das Einstellen der App in Apples App Store seien zu hoch, so Marcel Hasse. Das liefe der Grundidee einer kostenlosen ASS-App zuwider. 
Alle Informationen, die die Schul-App liefert, stehen den Schülerinnen, Schülern und Eltern natürlich auch weiterhin online auf der Homepage, dem Schulserver oder direkt in den Pausenhallen der Schulgebäude zur Verfügung. „Unsere App ist natürlich bequem, aber uns ist es sehr wichtig, dass niemand benachteiligt wird, wenn er kein kompatibles Gerät besitzt“, betont Studienrat Peter Niehold, der das Projekt von schulischer Seite aus betreut.
Der Koordinator der ASS, Studiendirektor Thomas Böttger, lobt die Initiative der jungen Programmierer und bedankt sich im Namen der Schule für die Mühe, die sich die Jugendlichen mit diesem Projekt gegeben haben. „Wir haben hier ein schönes Beispiel dafür, dass man neue Medien sinnvoll nutzen kann.“ 

Sebastian Henkel

 

'Newsfeed' liefert schulische Neuigkeiten/ Stundenplanänderungen auch für Eltern sofort ersichtlich/App jetzt als Windows-Version, bald auch als Android-App

Endlich ist es soweit. Nach langer Planungs- und Erprobungsphase erscheint in diesen Tagen die erste App für Schulangehörige der Albert-Schweitzer-Schule.
Smartphones und Schule haben sich bisher nicht besonders gut vertragen. Zu groß war oft die Versuchung für Schülerinnen und Schüler, den kleinen Alleskönnern mehr Aufmerksamkeit zu widmen als dem Unterricht. Dass die Geräte allerdings zu mehr zu gebrauchen sind als zum Chatten, Spielen oder Musik hören, beweisen Dennis Busse und Marcel Hasse. Den beiden Elftklässlern ist es unter der Leitung von Studienrat Peter Niehold gelungen, ein Programm zu schreiben, das die Möglichkeiten der neuen Kommunikationsmedien sinnvoll nutzt. Die App ermöglicht es den Schülern, jederzeit ihren individuellen Stunden- und Vertretungsplan abzurufen und sich somit unmittelbar über Plan- und Raumänderungen zu informieren. Gleichzeitig bietet das Programm einen „Newsfeed“, durch den die Benutzer über schulische Neuigkeiten informiert werden. Interessant ist dieses Angebot nicht nur für Schülerinnen und Schüler, sondern auch für Eltern, die sich nun unmittelbar und ohne großen Aufwand über Stundenplanänderungen, Heimkehrzeiten oder witterungsbedingte Schulausfälle ihrer Sprösslinge informieren können.
Die beiden Programmierer tüftelten bis zuletzt an einem individuellen Benachrichtigungssystem, das dem Benutzer optisch und akustisch anzeigt, dass sich sein Stundenplan geändert hat. Marcel und Dennis haben noch viel Zeit, ihr Programm zu erweitern, denn erst im nächsten Jahr treten die beiden Oberstufenschüler zum Abitur an. Aber auch danach kann sich die Albert-Schweitzer-Schule der Unterstützung durch die Nachwuchsprogrammierer sicher sein: „Wir bieten der Schule auch nach unserem Weggang für mindestens zwei Jahre den Support des Programms an“, verspricht Marcel Hasse. Doch auch gegenwärtig ist einiges zu tun: Die kostenlose App ist auf das Betriebssystem Windows8 zugeschnitten und kann bereits jetzt bei Microsofts Apps for Windows heruntergeladen werden. Pünktlich zum kommenden Schuljahr soll dann die lang ersehnte Version für Android-Geräte veröffentlicht werden. Eine Version für I-Phones ist aus finanziellen Gründen nicht vorgesehen, denn die Gebühren für das Einstellen der App in Apples App Store seien zu hoch, so Marcel Hasse. Das liefe der Grundidee einer kostenlosen ASS-App zuwider.  
Alle Informationen, die die Schul-App liefert, stehen den Schülerinnen, Schülern und Eltern natürlich auch weiterhin online auf der Homepage, dem Schulserver oder direkt in den Pausenhallen der Schulgebäude zur Verfügung. „Unsere App ist natürlich bequem, aber uns ist es sehr wichtig, dass niemand benachteiligt wird, wenn er kein kompatibles Gerät besitzt“, betont Studienrat Peter Niehold, der das Projekt von schulischer Seite aus betreut.
Der Koordinator der ASS, Studiendirektor Thomas Böttger, lobt die Initiative der jungen Programmierer und bedankt sich im Namen der Schule für die Mühe, die sich die Jugendlichen mit diesem Projekt gegeben haben. „Wir haben hier ein schönes Beispiel dafür, dass man neue Medien sinnvoll nutzen kann.“                                            Sebastian Henkel