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Jan Witte, Sören Rätzer, Leon Pagels, Robert Hartung | 14.6.2003

Geschichte

Geschichte der Albert-Schweitzer-Schule Nienburg/Weser

Geschichte der ASS
1525 :
Älteste urkundliche Erwähnung der "christlichen Schule" in Nienburg
1904 :
Baubeginn an dem heutigen Schulgebäude
1906 :
Einweihung des neuen Schulgebäudes ­ Umzug der Schüler von der alten Schule am Schlossplatz
1912 :
Die ersten Schüler bestehen ihr Abitur; Gründung des Turnvereins und der Ruderriege; später Gründung des Orchesters und des "Maltopfes"
1924 :
Die Schule besitzt 6 Schulvereine; Aufnahme der ersten Mädchen
1928 :
Die erste Schülerin besteht ihr Abitur mit Auszeichnung; Verdopplung der Schülerzahlen
1931 :
Durch die Wirtschaftskrise können begonnene Baumaßnahmen nicht fortgeführt werden
1941 :
Die Schule wird zur "Oberschule für Jungen mit Gymnasium", alle Mädchen gehen zur Hindenburgschule
1949 :
Die Schule wird nach Albert Schweitzer benannt (ASS)
1966 :
Umbau des Direktionsgebäudes und Grundsteinlegung des Neubaus
1967 :
Einweihung des Neubaus mit Richtfest
1977 :
Umwandlung der Schule in eine Gemeinschaftsschule (Jungen und Mädchen)
1975 :
Rekordmarke von 1000 Schülerinnen und Schülern
1983 :
Erste Projektwoche
1987 :
Umbau der Biologieräume
2002 :
685 Schülerinnen und Schüler besuchen die ASS
2009 :
60 Jahre „Albert-Schweitzer-Schule”: 1202 Schülerinnen und Schüler besuchen die ASS

Lebenslauf von Albert Schweitzer

Albert Schweitzer
1875 :
14. Januar Geburt in Kaysersberg im Oberelsass. Anfang Juli Umzug der Familie Schweitzer nach Günsbach
1893 :
Studium der Theologie und der Philosophie, dazu Musiktheorie
1898 :
1. theologisches Examen, Musikunterricht bei Charles Marie Widor
1899 :
Doktor der Philosophie
1900 :
Doktor der Theologie
1902 :
Direktor des Stifts St. Thomas
1912 :
Heirat mit Helene Bresslau
1913 :
Doktor der Medizin. Ausreise nach Lambarene
1914 :
Internierung in Lambarene
1915 :
Er findet den Ausdruck "Ehrfurcht vor dem Leben"
1918 :
Rückkehr ins Elsass
1924 :
Rückkehr nach Lambarene
1927 :
Verlegung des Spitals
1928 :
Goethe-Preis der Stadt Frankfurt a. M.
1949 :
Reise nach Amerika
1953 :
Friedens-Nobelpreis für 1952
1965 :
4. September: Tod in Lambarene